DEMOKRATISIERUNG DER GESUNDHEIT

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Die Demokratisierung der Gesundheit - Studienreihe zur zukunft des schweizer gesundheitssystems

Das Gesundheitssystem ist im Umbruch: Als Folge der zunehmenden Ökonomisierung sowie neuer Technologien wie der Telemedizin und dezentraler diagnostischer Geräte beteiligen sich Patienten als Gesundheitskonsumenten an medizinischen Entscheiden. Gesundheit wird demokratisiert. Dies erfordert neue Strukturen und Konzepte, die den Menschen statt Institutionen, Prozesse statt Produkte ins Zentrum stellen. In einer neuen Studienreihe im Rahmen des HEALTH HORIZONS-Forschungsschwerpunkts befasst sich W.I.R.E. mit diesen Themen in drei Bänden.

 

BAND 1: COLLABORATE OR DIE!

Eine ehrliche Analyse über die Zukunft der Kooperationslandschaft im Schweizer Gesundheitssystem.

Der erste Band beschäftigt sich mit den Netzwerken im Gesundheitssystem und analysiert die Strategie der Anbieter sowie deren Rolle und Vertrauen in Krankheits- und Gesundheitsfragen.

Von Stephan Sigrist und Sebastian Ulbrich, Research Board: Gerd Folkers und Christoph Classes
Mit Illustrationen von Marcel Morach

 

BAND 2: iHEALTH

Wie moderne Diagnostik und mobile Medizin das Gesundheitssystem revolutionieren.

Der zweite Band befasst sich mit den Fortschritten im Bereich der molekularen Diagnostik und dezentralen Strukturen. Dadurch wird aufgezeigt, wie der Mensch als Kunde oder Patient mit seinen veränderten Werten in den Mittelpunkt gestellt wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.

Von Stephan Sigrist, Sandra Willi und Gerd Folkers
Mit Illustrationen von Matthias Gnehm und Stephan Troll

 

BAND 3: OPEN SOURCE HEALTHCARE

Wie offene Innovationsmodelle den Forschungsplatz und das Gesundheitssystem der Schweiz verbessern können.

Der dritte Band diskutiert die freie Publikation wissenschaftlicher Daten und Ergebnisse klinischer Studien. Im Fokus stehen Chancen und Grenzen von offenen Innovationsmodellen.

Von Stephan Sigrist, Markus Kaufmann und Elvan Kut
Mit Illustrationen von Marcel Morach

 

Die Studien werden im Verlag der Neuen Zürcher Zeitung erscheinen.